Sandarak Tränen 30g

Sandarak Tränen 30g
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Produktinformationen "Sandarak Tränen 30g"

30 Gramm im wiederverschließbarem Beutel befüllt mit Sandarak aus Marokko , ein ebenso bekanntes und beliebtes sowie hochwertiges Räucherharz wie das traditionelle griechische Mastix

 

Weitere Informationen zu Sandarak


Quelle: Wikipedia
Sandarak (Sandarach, lat. Resina sandaraca, frz. Sandaraque, engl. Sandarac) ist das Naturharz einer strauch- oder baumartigen Konifere, dem Sandarakbaum (Tetraclinis articulata) (Syn.: Thuja articulata, Callitris quadrivalvis, Cupressus articulata, Callitris articulata), die, in Nord- und Westafrika heimisch, auf dem Atlas ganze Wälder bildet und im Aussehen dem nahe verwandten Lebensbaum (Thuja) gleicht. Eine kleine Population auf Malta ist vom Aussterben bedroht. Entgegen falscher Informationen hat diese Art nichts mit ähnlichen Baum-Arten in Australien zu tun.

Das freiwillig aus der Rinde ausschwitzende, dem Mastix ähnliche Harz kommt von Mogador an der marokkanischen Westküste meist über Frankreich, doch auch über Triest und Venedig in zwei Sorten, ordinär und fein, oder naturell (in sortis) und auserlesen (electa) in den Handel. Letztere Sorte bildet blaßgelbe, längliche, weiß bestäubte Körner und Stengelchen, die auf dem Bruche durchsichtig und glasglänzend erscheinen. Die andere besteht aus trüben und unreineren Stückchen, vermischt mit kleinerem Grus, Sand, Erde und Holzteilchen.

Das Harz ist spröde und leicht zerbrechlich, hat einen balsamisch-harzigen Geruch sowie schwach bitteren Geschmack und erweicht nicht beim Kauen wie Mastix, sondern zerfällt in ein sandiges Pulver. In Alkohol, Äther, Fuselöl und Aceton ist es völlig, in Terpentinöl, Schwefelkohlenstoff, Chloroform und Petroläther nur teilweise löslich. Sandarak besteht neben geringen Mengen ätherischen Öls und Bitterstoffen hauptsächlich aus Sandarakol- und Kallitrolsäure.

Anwendung
Sandarak dient zur Herstellung von Räucherpulvern, hauptsächlich aber von Weingeistfirnissen, Polituren sowie fetten und flüchtigen Lacken. Es wird jedoch immer in Verbindung mit Elemi, venetianischem Terpentin oder etwas Rizinusöl angewandt, da es zwar sehr harte, aber zu spröde, dem Abbröckeln unterworfene und nicht besonders glänzende Überzüge liefert. Fein gepulverter Sandarak bildet das bekannte Radierpulver, mit dem radierte Stellen auf Papier wieder beschreibbar gemacht werden können. (Eine aus Australien in den Handel kommende, im Englischen „Pine gum“ genannte Art der Schmuckzypressen (Callitris), von Callitris preisii, bildet größere Stücke als die afrikanischen Arten, ist aber sonst in seiner Verwendbarkeit diesen gleich (hierbei scheint es sich um eine nicht weiter belegte Information zu handeln).)
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